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Gemäss Benevol – der Dachorganisation für Freiwilligenarbeit – engagiert sich etwa ein Drittel der erwachsenen Menschen in der Schweiz freiwillig. Ihre Tätigkeiten sind sehr vielfältig: die Mitarbeit in karitativen, sozialen und kirchlichen Organisationen gehört genauso dazu wie das Engagement in Sport und Kultur. Einsätze für die Umwelt oder die Menschenrechte sind ein Beitrag für das Gemeinwohl – ebenso die Nachbarschaftshilfe oder das Engagement in Behörden und politischen Gremien.

Hier erfahren Sie Geschichten von Senslerinnen und Senslern, die sich in irgendeiner Form engagieren. Sie erzählen aus ihrem Alltag. Von ihren Höhen und Tiefen. Warum sie tun, was sie tun. Und sie möchten Sie dazu ermutigen, selbst aktiv zu werden. Lassen Sie sich inspirieren.

Engagierte Senslerinnen und Sensler

Where the hell is Bad Bonn?

1991 übernahm Düx Fontana das Restaurant Bad Bonn in Düdingen und baute es zu einem Konzertlokal um, das heute weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt ist. Düx engagiert sich mit Leidenschaft und grossem Erfolg für Kunstschaffende jenseits des Mainstreams.

Teilen, mit denen, die nichts haben

Guido Stöckli ist pensionierter Berufsoffizier der Schweizer Armee und belädt wöchentlich mehrere Schiffscontainer an Hilfsgütern für Menschen in Not.

Ein dreifaches Hoch auf die Freiwilligenarbeit

Claudia Gfeller-Vonlanthen ist Präsidentin des Elternrats der Primarschule St. Antoni und engagiert sich mit Herzblut für die Gustav Akademie. Einem nicht profitorientierten Projekt zur musikalischen, sprachlichen und kulturellen Fördern junger Menschen.

Eine Gemeindefusion umsetzen

Cornelia Rappo koordiniert als Projektleiterin alle Aufgaben und Tätigkeiten rund um die Fusion der drei Gemeinden Alterswil, St. Antoni und Tafers.

Herr des Seisler-Dütschs

Christian Schmutz ist mit Leib und Seele Sensler. Er ist Mitgründer des Kulturvereins «Wier Seisler» und des Labels «Seilser.swiss», Journalist, Autor und engagiert sich mit grosser Leidenschaft für die Pflege und den Erhalt des Seisler-Dütsch.

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