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Die Region Sense will eine gemeinsame Arbeitszone einrichten und so die wirtschaftliche Entwicklung des ganzen Bezirks fördern. Das Projekt ist schweizweit einzigartig. Die Pionierarbeit der Region Sense wird von den anderen Bezirken, dem Kanton und dem Bund mit grossem Interesse verfolgt.

Hier ein paar Quadratmeter Gewerbezone, dort eine Fläche für Industrie und Gewerbe – zählt man die Arbeitszonen im ganzen Sensebezirk zusammen, kommt man auf die stolze Fläche von 37,74 Hektaren. In der Theorie sollte diese verfügbare Fläche reichen, damit sich der Bezirk wirtschaftlich weiterentwickeln kann. In der Praxis sieht die Situation aber etwas anders aus. Viele Sensler Gemeinden haben noch Reserven an Arbeitszonen. Oft liegen sie aber strategisch ungünstig. Zudem schränkt das Raumplanungsgesetz die Schaffung neuer Zonen für Industrie und Gewerbe ein. Der Gemeindeverband Region Sense geht deshalb neue Wege. Er lancierte ein Projekt für eine gemeinsame Arbeitszone und deren Verwaltung und leistet damit Pionierarbeit. Das Vorhaben wird von der kantonale Wirtschaftsförderung und von der Neuen Regionalpolitik (NRP) unterstützt.

Nach rund zwei Jahren intensiver Arbeit liegt nun der Schlussbericht des Projekts vor.

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