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Der Sensebezirk wurde am 3. Oktober 2020 zum dritten Mal mit dem Energiestadt-Label ausgezeichnet (Bericht). Mit 62,7 von 100 möglichen Punkten wurde das bisher beste Resultat seit der Zertifizierung 2011 erzielt. Das Label Energiestadt ist eine Auszeichnung für Städte, Gemeinden und Regionen, die eine Energiepolitik verfolgen, welche einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.

Städte, Gemeinden, Regionen und auch Areale erhalten das Label, wenn sie über ein Energie-Management verfügen und bestimmte energiepolitische Massnahmen realisiert oder beschlossen haben. Gearbeitet wird in allen energierelevanten Bereichen: Mobilität, kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Entwicklungsplanung und Raumordnung, interne Organisation und Kommunikation. Mit ihrem Engagement fördern die Energiestädte erneuerbare Energien, umweltverträgliche Mobilität und eine effiziente Nutzung der Ressourcen. Damit tragen sie zur Steigerung der Lebensqualität bei und helfen mit, das Klima und die Umwelt zu schonen. Der Sensebezirk ist seit dem 21. Juni 2011 Energiestadt.

Zielsetzungen für die Energiestadt Sensebezirk

Im Rahmen seiner Aktivitäten als Energiestadt hat der Sensebezirk anlässlich des Reaudits 2020 die energie- und klimapolitischen Zielsetzungen aktualisiert. Diese stellen ein Bekenntnis der kommunalen und regionalen Behörden zu ihrem aktiven Beitrag zur Erreichung der Ziele gemäss der Energie- und Klimastrategie 2050 des Bundes dar. Zur Erreichung der Ziele hat der Sensebezirk ein energie- und klimapolitisches Aktivitätenprogramm 2020 – 2025 erstellt. Dieses «Massnahmenpaket» wird entsprechend den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Gemeinden und Region und der dynamischen Prozesse im Energie- und Klimabereich aus- und nach­geführt. Diese Zielsetzungen betreffen drei Bereiche mit je drei Zielen:

A) Kommunale Ziele: Ziele für die kommunalen Behörden und ihre Gebäude und Anlagen

B) Territoriale Ziele: Ziele für das Gebiet des Sensebezirks

C) Regionale Ziele: Ziele für den Sensebezirk als aktive Energieregion

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.


Förderprogramm im Energiebereich

Energieeffiziente Massnahmen und erneuerbare Energien im Gebäudebereich verschaffen viele Vorteile und werden seit dem 1. Januar 2017 auch finanziell unterstützt.


Erhöhung der Subventionen um 50% bis Ende 2022

Zur Wiederankurbelung der Wirtschaft aufgrund der Covid-19-Pandemie erhöht der Kanton Freiburg bis Ende 2022 die Förderbeiträge, welche eine energieeffiziente Sanierung zum Ziel haben um 50% (nur solange die Mittel ausreichen). Die Anträge können ab sofort eingereicht werden.

Das Freiburger Gebäudeprogramm


Besser Wohnen

Tipps und Tricks für mehr Komfort: Informationsbroschüre von EnergieSchweiz.

Medienberichte


MEHR ENERGIE

Label Energiestadt

EnergieSchweiz ist das Programm des Bundesrats zur Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energie mit freiwilligen Massnahmen. Städte, Gemeinden, Areale sowie Regionen spielen in dieser Förderung eine wichtige Rolle und werden entsprechend von EnergieSchweiz unterstützt.

Gebäude sanieren

Eine Liegenschaft zu sanieren, zahlt sich aus. Die Informationsplattform des Kantons Freiburg «Das Freiburger Gebäudeprogramm» gibt Ihnen viele Informationen, Tipps und nützliche Adressen rund um die Planung und Realisation der Sanierung Ihres Gebäudes.

Energiebuchhaltung

Seit zehn Jahren führt der Sensebezirk eine Energiebuchhaltung. Die Resultate wurden nun in einem Bericht zusammengefasst.

Energie sparen

Manchmal bewusst oft aber sehr unbewusst nutzen wir täglich Energie. Wir können uns ein Leben ohne Strom kaum mehr vorstellen. Umso wichtiger ist es, die uns zur Verfügung stehende Energie verantwortungsbewusst und effizient zu nutzen um so unsere Ressourcen zu schonen.

Praktische Tipps

Mehr als 500 praktische Ratschläge zu den Themen Energiesparen und Umweltschutz.

Bundesamt für Energie

Auf der Website des Bundesamts für Energie finden Sie viele hilfreiche Informationen rund um die Energiestrategie der Schweiz und Themen wie Effizienz, Versorgung und Forschung.

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